Wenn Diktatoren stürzen, stellt sich hierzulande reflexartig die Frage: Liegen Gelder des fraglichen Regimes in der Schweiz? Aus Sorge um den Ruf von Land und Finanzplatz verhängt der Bundesrat in solchen Fällen seit vier Jahrzehnten Kontensperren. So auch jetzt im Fall von Nicolas Maduro.
6. Januar 2026