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Die Zürcher Privatbank hat Konstantinos Ntefeloudis zum Chief Investment Officer (CIO) ernannt. Gérard Piasko wird Chefökonom.
7. Januar 2026 • red.

Bei Maerki Baumann kommt es zu einem Wechsel im Anlagegeschäft. Konstantinos Ntefeloudis wurde auf Anfang Jahr Chief Investment Officer (CIO) der Bank. Gérard Piasko, der seit 2018 diese Rolle innehatte, werde sich fortan in der Rolle als Chefökonom auf makroökonomische Analysen und Einschätzungen fokussieren und damit weiterhin zur Ausrichtung der Anlagepolitik der Bank beitragen, heisst es in einer Mitteilung.

Ntefeloudis ist seit 2018 für die Bank tätig und hat über zwanzig Jahre Bankerfahrung. Als Leiter Investment Management und Vorsitzender des Anlageausschusses sei er bereits für die Definition der Anlagestrategie und die Verwaltung der Modularen Anlagelösung von Maerki Baumann zuständig gewesen, schreibt die Bank weiter. Er habe namentlich den von der Privatbank verfolgten «Defensive-Growth-Ansatz» geprägt. Konstantinos Ntefeloudis ist zudem Stv. Leiter Private Banking.

CEO Stephan A. Zwahlen sagt zum Wechsel: «Mit der Ernennung von Konstantinos Ntefeloudis setzen wir auf einen ausgewiesenen Fachmann, der mit unserer Privatbank und Anlagephilosophie bestens vertraut ist. Wir schätzen uns glücklich, dass uns Gérard Piasko als Chefökonom mit Fokus auf makroökonomische Themen erhalten bleiben wird.»