Swissquote zielt auf Kleinanleger - Gebühren sinken auf 3 Franken pro Trade

Die Westschweizer Online-Bank ermöglicht den Handel von «Aktienbruchstücken» und führt einen neuen «Sparplan» ein.

Swissquote zielt auf Kleinanleger - Gebühren sinken auf 3 Franken pro Trade
Swissquote zielt auf Kleinanleger - Gebühren sinken auf 3 Franken pro Trade (Quelle: HO)

Bisher konnten Kundinnen und Kunden von Swissquote nur ganze Aktien kaufen. Neu können sie auch Aktienbruchteile kaufen und so mit kleinen Beträgen «nach und nach ein robustes Portfolio» aufbauen, wie die Westschweizer Onlinebank mitteilt. Der Transaktionshandel ist auch für ETFs, Kryptowährungen und Themenprodukte möglich.

Mit der Möglichkeit, auch kleine Investitionen zu tätigen, senkt Swissquote auch die Kosten für Transaktionen bis 500 Franken. Bis zu diesem Betrag bezahlen Anlegerinnen und Anleger an der SIX, in London und an den US-Börsen 3 Franken. Bis 1000 Franken sind es 5 Franken. Zudem führt Swissquote einen «Sparplan» ein, mit dem regelmässig investiert werden kann.

Wie Swissquote schreibt, werden Aktienbruchstücke in echte Aktien umgewandelt, sobald die kumulierten Bruchteile ein Ganzes ergeben. Damit werden den Besitzern wie vollen Eigentumsrechte an ihren Investitionen übertragen.

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