Julius Bär geht in Italien onshore

Die Privatbank will in Mailand vermögende Privatkunden und Family Offices bedienen. Der Chef wird ein frühere CS-Banker.

Julius Bär geht in Italien onshore
Julius Bär geht in Italien onshore (Quelle: tp)

Die Privatbank Julius Bär expandiert nach Italien und eröffnet eine eigene Niederlassung in Mailand. Die Filiale soll in der ersten Jahreshälfte 2025 in Betrieb gehen und vermögende Privatkunden sowie Family Offices betreuen.

Die neue Niederlassung ist Teil der Bank Julius Bär Europe S.A. mit Sitz in Luxemburg, die bereits Standorte in Dublin, Madrid und Barcelona unterhält.

Zum Leiter der italienischen Niederlassung wurde Roberto Coletta ernannt. Er wechselte im September 2024 von der Deutschen Bank zu Julius Bär, wo er zuletzt als Head of Private Bank Italy und Vorstandsmitglied von Deutsche Bank Italy tätig war.

Davor arbeitete er bei Credit Suisse, zuletzt als Head of UHNWI Market Area Italy. Coletta wird in Mailand ansässig sein und an Falk Fischer, CEO von Julius Bär Europe, berichten.

Mit der Expansion in den italienischen Markt stärke Julius Bär seine Präsenz in Europa und baue sein Angebot für vermögende Kunden weiter aus, schreibt die Bank in einer Mitteilung.

Empfehlungen

Neueste Artikel

Newsletter anmelden

Das wöchentliche Briefing für einen Überblick ohne News-Stress

Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung per E-Mail.

Die Anmeldung hat nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es erneut.