«Bitcoin konkurriert mit anderen Anlageformen – Altcoins untereinander»

Zwei Experten legen dar, weshalb der Bitcoin ein globalisierter Vermögenswert ist, der kaum ersetzt werden kann – und der Kurs trotzdem vor sich hindümpelt. Ein Gespräch mit den Coinshares-Experten Luke Nolan und Nico Mund.

«Bitcoin konkurriert mit anderen Anlageformen – Altcoins untereinander»
Luke Nolan und Nico Mund. Foto: Coinshares

Tippinpoint: Haben wir das Ende des Bärenmarktes erreicht oder ist die jüngste Bitcoin-Rally nur Volatilität, die durch die Unruhe um die US-Geldpolitik aufkam?

Luke Nolan: Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass sich der Bärenmarkt in seiner Spätphase befindet – für eine Entwarnung ist es jedoch zu früh. Die jüngste Erholung wurde durch die Unsicherheit rund um die US-Geldpolitik verstärkt. Sorgen über die fiskalische Tragfähigkeit und Interventionen des US-Finanzministeriums am langen Ende haben das Thema Entwertung wieder belebt. Allerdings beruht diese Bewegung nicht nur auf Volatilität. Die Bitcoin-Positionierung hat sich nach dem deutlichen Abbau von Hebelpositionen und den Verkäufen grosser Marktteilnehmer Anfang des Jahres verbessert. Zudem haben sich die institutionellen Zuflüsse gedreht – mit 7 Milliarden Dollar im vergangenen Monat. Das verleiht der Erholung ein solideres Fundament als den kurzfristigen Gegenbewegungen zu Beginn des Bärenmarktes. Der Test ist nun, ob Bitcoin diesen Trend fortsetzen kann, wenn das geldpolitische Umfeld weniger Rückenwind liefert. Wir möchten daher kontinuierliche Zuflüsse in Anlageprodukte, weitere Anzeichen für nachlassende Whale-Verkäufe und eine nachhaltige Verbesserung der Liquidität sehen, bevor wir von einem neuen Bullenmarkt sprechen.

War das Desinteresse an Bitcoin in den vergangenen Monaten gefährlich oder handelt es sich lediglich um eine normale Phase im Zyklus?

Luke Nolan: Die kurze Antwort darauf wäre, dass es sich um eine normale Phase des Zyklus handelt. Die ausführliche Antwort ist, dass der Bitcoin im Jahre 2024 durch die Zulassung der US-Spot-Bitcoin-ETF institutionelle Akzeptanz erlangte. Das war ein fundamentaler Treiber, 2025 kam es zu einer Fortsetzung, also zu einer Erweiterung des Produktangebots in den USA. Ausserdem gab es wichtige gesetzliche Regelungen wie den Genius Act, die den Kryptomarkt, insbesondere in den USA, vorangetrieben haben. Dann kam ein langer Bärenmarkt, diese sind vor allem durch die menschliche Psychologie geprägt.

Welche Rolle spielte der KI-Hype?

Luke Nolan: Die Anleger sehen die Opportunitätskosten, die durch das Halten von Bitcoin im Vergleich zur Teilnahme an attraktiveren Handelsgeschäften entstehen, wie sie bei Speicher- und Hyperscaler-Aktien gesehen haben – das erklärt auch ein wenig die Apathie gegenüber Bitcoin.

Nico Mund: In früheren Phasen wären die Kunden zu diesem Zeitpunkt nicht daran interessiert gewesen, mehr über die Anlageklasse Krypto zu erfahren. Jetzt hingegen haben wir viele Kunden, die die richtigen Fragen stellen. Wir hatten im ersten Halbjahr mehr Termine als ein Jahr zuvor während der Hausse.

Und wie sehen Sie die Rolle der Zinssätze und die Rolle der Realzinsen, die derzeit in den USA hoch sind? Sind sie ein positiver oder ein negativer Marktfaktor?

Luke Nolan: Insgesamt gesehen sind sie ein negativer Faktor. Wann herrschte das beste Preisumfeld für Bitcoin? Das war höchstwahrscheinlich im Jahr 2020, als wir eine Nullzinspolitik hatten. Es gab die quantitative Lockerung oder Helikoptergeld vom Fed. Ein Grossteil dieses Geldes ist eher in Randbereiche des Vermögensmarktes wie Bitcoin geflossen. Mit höheren Zinsen haben die Anleger die Qual der Wahl. Der Bitcoin erscheint weniger attraktiv. Im Jahr 2021, als die Zinsen in den USA zu steigen begannen und die Bilanzen schrumpften, verzeichneten sowohl der Bitcoin als auch US-Aktien Kursrückschläge.

Hat Coinshares sein Angebot an den Bärenmarkt und das aktuelle Zinsumfeld angepasst, oder behalten Sie das normale Produktangebot bei?

Luke Nolan: Wir haben versucht, mehr Stabilität und eine grössere Umsatzdiversifizierung zu erreichen. Im Oktober 2025 kauften wir den Hedgefonds Bastion Asset Management, der einen marktneutralen Hedgefonds mit einer Long-Short-Strategie für Krypto-Token anbietet. Der Fonds kann gute relative Ergebnisse erzielen, unabhängig davon, ob wir uns in einem Bullen- oder Bärenmarkt befinden. Zudem haben wir kürzlich einen UCITS-konformen Bitcoin-Mining-ETF aufgelegt. Das Produkt steht im Zusammenhang mit Bitcoin, ist aber ein Aktienprodukt.

Bitcoin ist zum globalisierten Vermögenswert geworden 

Nico Mund: Im Mai haben wir ein Hyperliquid-Produkt auf den Markt gebracht. Während Bitcoin und der breitere Markt nachgaben, hat dieses Produkt eine hervorragende Performance gezeigt.

Wenn man sich den Markt ansieht, dominiert Bitcoin nach wie vor in Bezug auf den Wert und technisch gesehen, aber es scheint ihm an starken Zukunftsperspektiven zu mangeln. Man kauft den Coin und hofft, dass er an Wert gewinnt. Könnte eine bessere, schnellere Kryptowährung Bitcoin ersetzen und zudem an Wert gewinnen?

Luke Nolan: Ich halte das für unwahrscheinlich. Das Wertversprechen von Bitcoin ist einzigartig, als es hinsichtlich des Netzwerks eine Art kritische Masse erreicht hat. Es wird durch eine grosse Menge an Energie betrieben, die über die ganze Welt verteilt ist. Wir sind mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem sogar Regierungen akkumulieren – entweder heimlich oder offen. Heimlich tun dies beispielsweise Länder wie Russland, China oder der Iran, während ein Land wie Bhutan, das stolz auf seinen Bitcoin-Mining-Betrieb ist, dies offen tut. Der Bitcoin ist mittlerweile zu einer Art globalisiertem Vermögenswert geworden, der kaum ersetzt werden kann, selbst wenn das Konkurrenzprodukt bessere technische Eigenschaften hätte – wie schnellere Transaktionszeiten oder niedrigere Gebühren. Allerdings konkurriert Bitcoin mit anderen Anlageformen, während der Rest des Kryptomarktes untereinander konkurriert.

Luke Nolan: «Der Bitcoin hat schon mehrfach gezeigt, dass er gegen den Trend laufen kann, was auch nachteilig sein kann.»

Der KI-Boom hat viel Geld in den Chip-Sektor gelenkt. Fliessen diese Mittel zurück in den Krypto-Sektor?

Luke Nolan: Mit dieser Frage beschäftigen wir uns ständig. Wir beobachten, dass Hyperliquid mittlerweile Non-Crypto-Perpetuals anbietet – also Produkte wie Rohstoffe, Aktienindizes und Einzelaktien. In den vergangenen Monaten haben die Nutzer auf Hyperliquid mehr Nicht-Krypto-Produkte als Kryptowährungen gehandelt. Selbst Kryptohändler folgen teilweise dem heissen Geldstrom zu besseren Anlagemöglichkeiten. Der Bitcoin hat schon mehrfach gezeigt, dass er gegen den Trend laufen kann, was auch nachteilig sein kann. Ein Signal, das eine Umschichtung zugunsten des Krypto-Assets anzeigt, ist etwa, wenn KI-ETF Abflüsse und Bitcoin-ETF-Zuflüsse verzeichnen.

Und was könnte so eine Rotation auslösen?

Luke Nolan: Hätten Sie mich vor drei Monaten gefragt, hätte ich den Clarity Act angeführt. Nun sieht es aber so aus, als ob dieses Gesetzespaket nicht verabschiedet wird. Doch die SEC hat erklärt, dass sie viele der darin enthaltenen Vorschriften verabschieden und umsetzen werde.

Ein heiss diskutiertes Thema ist die Tokenisierung realer Vermögenswerte, doch diese hatte keinen Einfluss auf die Kursentwicklung der Coins, die die entsprechende Infrastruktur stellen.

Luke Nolan: Kurzfristig hat dies nur geringe Auswirkungen auf die Kurse. Die Tokenisierungsinitiativen gehen jedoch in die richtige Richtung. Ich schätze den Markt für tokenisierte Vermögenswerte derzeit auf etwa 41 bis 42 Milliarden Dollar, wobei rund 55 Prozent davon auf Ethereum gehostet werden. Ethereum ist erfolgreich bei tokenisierten Fonds, tokenisierten Staatsanleihen und anderen eher trägen Finanzprodukten. Solana verzeichnet Erfolge bei tokenisierten Aktien. Diese Entwicklungen haben kurzfristig geringe Auswirkungen, weil sich die Tokenomics-Struktur dieser Protokolle ständig verändert und sie versuchen, den richtigen Weg zu finden, um dem Token auf der Grundlage dieser fundamentalen Treiber einen Mehrwert zu verleihen.

Nico Mund: «Bei allen Vermögensverwaltern, mit denen wir sprechen, sind Stablecoins das Hauptthema.»

Und wie verändern die Stablecoins den Markt?

Luke Nolan: Wenn man sich frühere Kryptozyklen ansieht, ist die Marktkapitalisierung von Stablecoins immer parallel zu den Kryptokursen gesunken, denn Stablecoins repräsentierten lediglich die zugrunde liegende Liquidität der Märkte. Die Leute handelten mit Kryptowährungen unter Verwendung von Stablecoins. In diesem Zyklus ist die Marktkapitalisierung der Stablecoins stabil geblieben, obwohl die Kryptowährungen rund die Hälfte des Wertes verloren haben. Das ist ein Zeichen der Reifung. Stablecoins repräsentieren nicht mehr nur die Liquidität der Märkte, sondern bieten Chancen bei renditeträchtigen Produkten, bei Kreditprotokollen und auf tokenisierten Märkten.

Nico Mund: Bei allen Vermögensverwaltern, mit denen wir sprechen, sind Stablecoins das Hauptthema der Gespräche – etwa die Frage, wie sie Fonds tokenisieren könnten. Und dann gibt es auch die andere Kundenfrage: Sind all diese Diskussionen über Tokenisierung und Stablecoins ein bullishes Zeichen für Ethereum und Solana, die derzeit die Hauptnutzniesser sind?

Die EU treibt den digitalen Euro voran. Betrachten Sie das als Stablecoin, oder ist es ein negativer Impuls, da es sich um ein völlig anderes Konzept handelt?

Luke Nolan: Aus semantischer Sicht könnte man den E-Euro wohl als Stablecoin betrachten. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Nehmen wir an, ich möchte einen Stablecoin schaffen. Dann muss ich mich an strenge Regeln halten. Nico gibt mir 1000 Dollar. Ich behalte diese und gebe ihm 1000 Token. Wir haben ein transparentes Abrechnungsverfahren. Wenn eine Zentralbank eine digitale Währung ausgibt, stellt diese Währung tatsächlich die zugrunde liegende Deckung dar. Welche Mechanismen sie auch immer zur Steuerung der Geldmenge haben, stünden in direktem Zusammenhang mit der Ausgabe und dem Rückkauf dieser digitalen Währungen, in diesem Fall des digitalen Euro. Ich sehe keine existenzielle Bedrohung für Kryptowährungen. Wenn man sich Umfragen ansieht, tauchen stets Ängste wie verstärkte Überwachung, intensivere Kontrolle und die Möglichkeit, Konti zu sperren, auf. Diese zunehmende Angst vor Kontrolle könnte dazu führen, dass jüngere Anleger digitale Vermögenswerte wie Stablecoins, Bitcoin oder Ethereum verstärkt nutzen. Zudem könnten Stablecoins die Bereitschaft der Menschen beschleunigen, sich vom traditionellen System abzuwenden, einfach weil sie das Gefühl haben, dass sich das bisherige System in die falsche Richtung entwickelt.

Es scheint, als hätte Michael Saylor, der wichtigste Akteur bei den Treasury-Unternehmen, seine Strategie geändert. Hat das Auswirkungen auf den gesamten Markt?

Luke Nolan: Als Saylor im Bullenmarkt jede Woche kaufte, fanden das alle toll, weil er den Kaufdruck noch verstärkte. Wenn die Preise sinken, werden die Leute ängstlich. Viele Anleger fragten uns: Hat er die Kontrolle verloren? Wird er gezwungen sein, grosse Mengen zu verkaufen? Und die Antwort war nie einfach, denn offensichtlich ist auch seine Kapitalstruktur nicht einfach. Er hat ausstehende Schulden mit unterschiedlichen Laufzeiten, ich glaube insgesamt etwa 6 oder 7 Milliarden. Und dann hat er die Vorzugsaktien mit einem Nominalwert von rund 11 Milliarden, die eine Dividende von 12 Prozent zahlen. Er hat sich eine Kapitalstruktur geschaffen, die gut funktioniert, wenn der Bitcoin steigt, dann hat er die Fähigkeit, Liquidität zu beschaffen, ohne die Aktionäre zu verwässern. Als er zum ersten Mal Bitcoin verkaufte, war es eine minimale Menge, aber eine Botschaft an den Markt, der verunsichert wurde. In den Wochen danach ergriff Saylor verschiedene Massnahmen und hat sich damit einen Spielraum von zweieinhalb Jahren verschafft. Es ist unklar, wie das Ganze ausgehen wird. Saylor hat die Anteile der Aktionäre auf eine nicht-wertsteigernde Weise verwässert – was er versprochen hatte, nicht zu tun.

Woher kommt die tatsächliche Nachfrage, wenn die Treasury-Unternehmen an Fahrt verlieren und auch die Begeisterung für ETFs abgeklungen ist?

Nico Mund: Es ist eine Mischung aus Privatanlegern und Vermögensverwaltern. Vor allem in Deutschland beobachten wir, dass immer mehr grosse Fonds in Kryptowährungen investieren. Der Anteil am Fonds ist zwar gering. Die Vermögensverwalter erkennen: Das ist ein gutes Diversifikationsinstrument für mein Portfolio – sollte ich 0,5 bis 2 Prozent darin anlegen? Es geht also eher in Richtung institutioneller Akteure als in Richtung Treasury-Unternehmen oder Privatpersonen.

Legen institutionelle Anleger langfristig an oder sind es nur kurzfristige Investitionen?

Luke Nolan: Es wird grösstenteils langfristig angelegt. In den drei Jahren, seit ich bei Coinshares bin, hiess es bei Treffen mit Vermögensverwaltern am Anfang: Ich persönlich bin interessiert, aber mein Chef oder der CIO ist nicht interessiert. In dieser Hinsicht haben wir Fortschritte gemacht. Der zweite Punkt betraf die Regulierung. Viele dieser Vermögensverwalter verfügen über UCITS-Fonds mit Sitz in Luxemburg. Lange Zeit war es Luxemburg-Fonds rechtlich nicht gestattet, in Kryptowährungen zu investieren. Luxemburg hat dieses Verbot erst kürzlich aufgehoben und erlaubt nun, dass bis zu 10 % dieser Fonds Krypto-ETPs halten dürfen.

Nico Mund: Wir erreichen gerade den Punkt, an dem sowohl das Vertrauen als auch die Regulierung so weit sind, dass langfristige Bitcoin-Anlagen für Vermögensverwalter sinnvoll werden. In Europa sind es die irische und die österreichische Aufsichtsbehörde, die Kryptowährungen in UCITS-Fonds noch nicht zulassen. Das dürfte sich in naher Zukunft ändern.

Ihre Kunden sind also vor allem an Investitionen in Bitcoin interessiert? Sie kommen nicht und sagen: Ich möchte den nächsten Bitcoin oder die derzeit angesagteste Kryptowährung.

Nico Mund: Das hängt davon ab, welche Art von Anlegerbasis man betrachtet. Aus Sicht des Asset Managements sind es hauptsächlich Bitcoin, Ethereum und Solana. Aus Sicht der Vermögensverwalter könnte es alles Mögliche sein. Der Fokus lag teilweise stark auf Hyperliquid. Viele Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften sind nach wie vor nicht daran interessiert, Kryptowährungen in ihr Portfolio aufzunehmen. Aber wir bedienen sie durch unsere Partnerschaft mit Invesco für den Blockchain-Themen-ETF, der keine reine Kryptoanlage ist und auch Miner enthält, die etwa in diesem Jahr auf KI umgestiegen sind.

Welche Kryptowährung hat Ihrer Meinung nach das grösste Potenzial?

Luke Nolan: Für den Rest dieses Jahres dürfte sich der Bitcoin in einer engen Handelsspanne bewegen. In diesem Szenario ist Hyperliquid attraktiv, weil es ihnen gelungen ist, sich von reinen Krypto-Anlagen zu diversifizieren. Wenn man eine Börse ist, die so gut wie alles anbieten kann, kontinuierlich Verbesserungen vornimmt und neue Märkte wie Prognosemärkte erschliesst, dann sind die Erfolgschancen viel höher, sollten die Krypto-Volumina stagnieren. Gleichzeitig sollte man jedoch wahrscheinlich auch in Titeln mit höherem Beta wie Ethereum und Solana investiert sein, die zu Beginn von Bullenmärkten eine überdurchschnittliche Performance erzielen – genauso wie sie während des Abschwungs unterdurchschnittlich abschneiden.

Wie sehen Sie Ripple? Betrachten Sie es als eine Investition in eine Kryptowährung?

Luke Nolan: Ripple hatte zu Beginn ein interessantes Wertversprechen. Das ganze Konzept basierte darauf, schnelle Abwicklungen zu ermöglichen und sich mit allen Banken zu vernetzen. SWIFT sollte ersetzt werden – ein sehr ehrgeiziges Ziel. Ripple hat aber erstens eine starke und treue Investorenbasis, wahrscheinlich die stärkste im Kryptobereich. Und zweitens haben sie einige Partnerschaften mit Banken in Südostasien und anderen Regionen geschlossen, in denen sie das XRPL-Ledger zur Abwicklung von Transaktionen nutzen. Davon abgesehen fällt es schwer, den langfristigen Investitionsnutzen zu erkennen – auch wenn XRPL von einem Unternehmen wie Ripple unterstützt wird, das über grosse finanzielle Mittel verfügt, um Geschäftsentwicklungsvereinbarungen und Ähnliches abzuschliessen. Es fehlt aber nach wie vor an einer Wertsteigerung des Tokens durch die Nutzung des Netzwerks.

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