Bereits zweimal hat Greco versucht, die Wogen in der Affäre um das Enforcement-Verfahren der Finma gegen die Zurich zu glätten. Nach den Enthüllungen über das Verfahren äusserte er sich gegenüber Bloomberg und zuletzt in der «NZZ am Sonntag».
Die Stossrichtung seiner Aussagen ist klar: Das Problem liege nicht beim Konzern, sondern ausschliesslich bei der Schweizer Gesellschaft. Wörtlich sagte er: «Die Zurich Schweiz hatte sämtliche Ressourcen, um die Probleme zu beheben. Leider wurden die entsprechenden Massnahmen nicht konsequent und schnell genug umgesetzt.»