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Privatkunden brachten im ersten Quartal weniger Neugeld in die Bank als noch vor einem Jahr. Das Geschäft mit insitutionellen Kunden ist wieder leicht um Plus.
23. April 2026 • red.

Die Privatbank ist verhalten ins neue Jahr gestartet. In den ersten drei Monaten zog Vontobel Neugelder von 1,7 Milliarden Franken an. In der gleichen Periode des letzten Jahres waren es 4,2 Milliarden Franken. Die gesamten Assets under Management bleiben praktisch unverändert bei 240 Milliarden Franken. Die institutionellen Kunden haben daran einen Anteil von 107,7 Milliarden Franken, das Privatkundengeschäft 124,5 Milliarden Franken.

Der Bereich Privatkunden verzeichnete Netto-Neugeldzuflüsse in Höhe von 1,3 Milliarden Franken, getrieben von anhaltenden Zuflüssen in allen Schwerpunktmärkten, schreibt die Bank in einem Update. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein deutlicher Rückgang: Im ersten Quartal 2025 zog Vontobel 4,2 Milliarden von Privatkunden an.

Die Nettozuflüsse im Bereich institutionelle Kunden beliefen sich auf insgesamt 0,3 Milliarden Franken (Q1 2025: Minus 2,7 Milliarden Franken), hauptsächlich aus dem Bereich Fixed Income. In den Zahlen enthalten sind Abflüsse in Höhe von einer Milliarde Franken aus den Raiffeisen-Fonds. Die sogenannten Futura-Fonds werden bis 2027 vollständig von Raiffeisen übernommen. Weitere Angaben zum Geschäft machte die Bank nicht.

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