Boris Collardi lässt für EFG in Asien seine Connections spielen

Die Zürcher Privatbank will und Asien wachsen und sucht nach Übernahme-Kandidaten. EFG setzt dabei auch auf das Netzwerk des früheren Pictet-Teilhabers.

Boris Collardi lässt für EFG in Asien seine Connections spielen
Boris Collardi lässt für EFG in Asien seine Connections spielen (Quelle: Youtube)

EFG-Chef Giorgio Pradelli sagte in einem Interview mit der Agentur Bloomberg in Singapur, dass die Bank "über mehrere hundert Millionen Franken an überschüssigem Kapital" für Transaktionen verfüge. Im Visier hat die Bank insbesondere Hongkong und Singapur sowie London und "Europa".

"Wenn wir Akquisitionen in Singapur oder Hongkong tätigen könnten, würden wir das sehr gerne tun", sagte er. Dabei zählt Pradelli auch auf die Hilfe von Boris Collardi, dem früheren Bär-Chef und Pictet-Teilhaber, der seit letztem Oktober im EFG-Verwaltungsrat sitzt.

Collardi war dieses Jahr bereits in Hongkong. Sein Netzwerk, zu dem auch Kunden in Asien gehören, sei für die Bank hilfreich gewesen, sagte Albert Chiu, Leiter des Asien-Pazifik-Geschäfts von EFG.

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