UBS will «keine Kompromisse» eingehen

Die Schweizer Grossbankenfusion ist unter Dach und Fach. «Die UBS hat den rechtlichen Abschluss der Übernahme von Credit Suisse vollzogen», schreibt die Bank in einem offenen Brief.

UBS will «keine Kompromisse» eingehen
UBS will «keine Kompromisse» eingehen (Quelle: Unsplash)

In dem Schreiben spricht sie vom «Beginn eines neuen Kapitels – für die UBS, den Finanzplatz Schweiz und die globale Finanzindustrie». Man werde «Expertise, Grösse und Führungsposition im Wealth Management bündeln, um ein noch stärkeres gemeinsames Unternehmen zu schaffen». Davon würden die Kundinnen und Kunden in der Schweiz und darüber hinaus profitieren.

Die Bank verspricht, sie werde sich auf die Kunden – Privatpersonen, Unternehmer, Firmen – konzentrieren und ihnen dabei fehlen, «ihre Vermögen zu schützen und aufzubauen und ihre Ziele zu erreichen». Dabei werde man weiterhin auf «unsere starke UBS-Unternehmenskultur, unseren konservativen Risikoansatz und unsere hohe Servicequalität» setzen. Die Bank wolle dabei «keinerlei Kompromisse eingehen».

Die Bank habe auch «keine Zweifel» daran, dass «wir diese Übernahme erfolgreich abschliessen werden». Vor einer Woche kündigte die UBS an, die Übernahme heute Montag abschliessen zu wollen. Am vergangenen Freitag hatten UBS und der Bund noch das dafür nötige Abkommen über Verlustgarantien aus der CS-Übernahme unterzeichnet. Heute ist auch der letzte Handelstag der CS-Aktien an der Börse.

Empfehlungen

Neueste Artikel

Newsletter anmelden

Das wöchentliche Briefing für einen Überblick ohne News-Stress

Bitte bestätigen Sie Ihre Anmeldung per E-Mail.

Die Anmeldung hat nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es erneut.