Wie kommt’s, dass so viele Bankchefs eine KV-Lehre absolviert haben?
UBS, Raiffeisen, Postfinance und bald Julius Bär – die grössten Banken der Schweiz werden von ehemaligen KV-Lehrlingen geführt. Für Bildungsexperten ist das keine Überraschung.
UBS, Raiffeisen, Postfinance und bald Julius Bär – die grössten Banken der Schweiz werden von ehemaligen KV-Lehrlingen geführt. Für Bildungsexperten ist das keine Überraschung.
25.07.2024
Die Zürcher Privatbank spricht von «wiedergewonnenem Momentum». Doch das Benko-Debakel lastet weiterhin schwer auf der Bank. Julius Bär hat Massnahmen ergriffen, um die Kommunikation mit der Finma zu verbessern.
24.07.2024
Stefan Bollinger wird seinen CEO-Posten erst im Februar 2025 antreten. Damit steigen die Chancen für den Verwaltungsratspräsidenten, noch ein Jahr dranzuhängen - trotz angekratzter Reputation.
23.07.2024
Der Goldman-Sachs-Banker Stefan Bollinger wird Chef der Zürcher Privatbank. Die CEO-Rolle ist für ihn neu.
10.07.2024
Der Chef der Region Deutschland und Österreich verantwortet nun auch den Schweizer Markt. Sein Vorgänger fiel der Benko-Affäre zum Opfer.
05.07.2024
UBS und Julius Bär sollen an einer Übernahme in Deutschland interessiert sein. Plötzlich ist der deutsche Markt für Schweizer Banken wieder attraktiv. Paradoxerweise auch, weil es wirtschaftlich seit langem nicht gut läuft.
11.06.2024
Die Zahl der Millionäre in Dubai wächst rasant. Nun holt die Zürcher Privatbank einen Managing Director von der UBS, um das Geschäft vor Ort anzukurbeln.
07.06.2024
Zwar halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass es zur Fusion der beiden Privatbanken kommt. Viel wahrscheinlicher ist, dass Giorgio Paradelli neuer Bär-Chef wird. Auch für Sabine Keller-Busse zeichnet sich eine attraktive Rolle ab.
04.06.2024
Zuletzt spekulierte die «NZZ am Sonntag» über Gespräche zwischen den beiden Privatbanken. Dabei ist die Sache eigentlich glasklar.
29.05.2024
Ein Zusammengehen der beiden Privatbanken dürfte vom Tisch sein. Es ist der falsche Zeitpunkt, und der Preis wäre zu hoch.
28.05.2024
Mit einer Fusion der beiden Privatbanken würde sich an der Hackordnung im Schweizer Banking nichts ändern. Doch es gibt wichtigere Gründe, warum ein Deal wenig bis nichts bringen würde.
23.05.2024
Der schwächere Franken lässt die Vermögen um 10 Prozent auf 471 Milliarden Franken steigen. Der Neugeldzufluss beträgt in den ersten vier Monaten eine Milliarde Franken.