Julius Bär: Langjähriger Medienchef Jan Vonder Muehll tritt nach 17 Jahren ab
Während fast 17 Jahren hatte er die Verantwortung für Media Relations und Kommunikation bei der Privatbank. Jetzt geht er.
Während fast 17 Jahren hatte er die Verantwortung für Media Relations und Kommunikation bei der Privatbank. Jetzt geht er.
23.07.2026
Fast drei Jahre nach dem Benko-Debakel wartet Julius Bär noch immer auf den Abschluss des Enforcement-Verfahrens der Finma. Die Hängepartie belastet den Aktienkurs der Bank und wirft Fragen nach der Verhältnismässigkeit auf.
21.07.2026
CEO Stefan Bollinger präsentiert ein Rekordergebnis für das erste Halbjahr – der Reingewinn steigt auf 673 Millionen Franken. Plus 34 Millionen für Rechtsfälle.
03.07.2026
Die Privatbank hat mit Peter Burrill einen neuen Chief Financial Officer ernannt. Er kommt von Standard Chartered und übernimmt die Nachfolge von Evie Kostakis, deren Zukunft weiter unklar ist.
07.06.2026
Die Zürcher Privatbank Julius Bär hat in den ersten vier Monaten 2026 von den Märkten profitiert. CEO Stefan Bollinger baut erneut die Geschäftsleitung um.
01.06.2026
Die Privatbank will weniger externe Berater in ihren Reihen. Für Temporärmitarbeitende oder Contractors heisst es: Entweder nimmst du das Angebot an – oder du gehst.
22.05.2026
Die Zürcher Privatbank Julius Bär hat in den ersten vier Monaten 2026 von den Märkten profitiert. CEO Stefan Bollinger baut erneut die Geschäftsleitung um.
20.05.2026
Die Zürcher Privatbank zieht pro Monat knapp eine Milliarde Franken Neugeld an. Die Kosten verharren auf hohem Niveau.
21.04.2026
Wegen Abschreibern auf Immobilienkrediten wurden hohen Bankmanagern die Boni gestrichen – auch zwei Mitglieder der Konzernleitung mussten «explizite Abzüge» hinnehmen.
10.04.2026
Die Finanzchefin verlässt die Privatbank. Sie soll eine internationale Führungsrolle anstreben.
16.03.2026
Der CEO der Privatbank Julius Bär kommt auf eine Gesamtentschädigung von über 20 Millionen Franken – Bär verfehlt Vorgaben zur Geschlechterdiversität im Verwaltungsrat.
10.03.2026
Im Rahmen einer Beschwerde wurde beim Obergericht eine «Quellenanalyse» eingereicht, wonach eine «an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit» bestehe, dass Lukas Hässig ein geheimes Dokument «in irgendeiner Form» vorlag.