Milliardenaffäre endet mit Mini-Busse und einem Bedingten
Die Genfer Hausbank der usbekischen «Prinzessin» wird mit drei Millionen Franken gebüsst, ihr Anlageberater zu zwei Jahren bedingt verurteilt. So geht die Geldwäschereiaffäre um Schmiergelder in Milliardenhöhe nach 14 Jahren zu Ende – zumindest vorläufig.