Zuger Kanzlei sammelt Forderungen von Schweizer FTX-Betrugsopfern
Wie kommen Anlegerinnen und Anleger, die in FTX investiert haben, zu ihrem Geld? Eine spezialisierte Kanzlei koordiniert die Ansprüche von Schweizer Krypto-Geschädigten.
Wie kommen Anlegerinnen und Anleger, die in FTX investiert haben, zu ihrem Geld? Eine spezialisierte Kanzlei koordiniert die Ansprüche von Schweizer Krypto-Geschädigten.
06.12.2022
Ein Krypto-Fonds verlor 20 Prozent der Vermögenswerte wegen der FTX-Pleite. Investiert sind auch Schweizer Freizügigkeitsstiftungen. Fonds-Mitgründerin Désirée Velleuer nimmt Stellung.
05.12.2022
Der Schweizer Krypto-Fonds ist nicht mehr rechtzeitig aus der abgestürzten FTX-Plattform herausgekommen. Betroffen sind auch Pensionskassen.
24.11.2022
Die Aktivitäten der Kryptohandelsbörse FTX in der Schweiz und anderen europäischen Ländern soll nicht mit dem Rest des Firmengeflechts verbunden gewesen sein.
22.11.2022
Die Schweiz war eines der wichtigsten Länder auf der Landkarte von FTX – jetzt zeigen Dokumente, dass bisher erst in zwei von sechs Gesellschaften Bargeld gefunden wurde.
21.11.2022
Über das Joint-Venture Yuh können Anlegerinnen und Anleger in 25 Kryptowährungen investieren. Sogar einen eigenen Token hat die Post-Tochter im Angebot. Das Krypto-Angebot ist in mehrerer Hinsicht problematisch.
18.11.2022
FTX schuf aus einem Kundenloyalitätsprogramm eine digitale Währung – und scheiterte damit kolossal. Ein ähnlich gefährliches Modell verfolgt auch der Marktführer Binance oder die Schweizer Smart Valor.
17.11.2022
Professionelle Investoren vertrauten Sam Bankman-Fried blind. Trotz hoher Verluste ist für sie der Imageschaden grösser als das finanzielle Loch. Auch Politiker und das WEF liessen sich vom Krypto-Milliardär blenden
15.11.2022
Die abgestürzte Tradingplattform betrieb ein halbes Dutzend Gesellschaften in der Schweiz. Deren Exponenten sind zum Teil von der Bildfläche verschwunden und haben ihre Social-Media-Profile gelöscht.
14.11.2022
Der Fonds von Désirée Velleuer und Reto Stiffler hat ein bedeutendes Exposure zur abgestürzten Börsenplattform. Illiquide Assets wurden inzwischen in ein Side Pocket ausgelagert. Die Performance bricht ein.
11.11.2022
Die Börsenplattform von Sam Bankman-Fried stellt Antrag auf Gläubigerschutz – betroffen sind weltweit über 130 Gesellschaften. Auch Schweizer FTX-Firmen dürften dazugehören. Die Finma verfolgt die Ereignisse, ist aber nicht zuständig.
11.11.2022
Die CEOs von Seba, Sygnum und Bitcoin Suisse gehen in die Offensive und versuchen, sich von der FTX-Börse abzugrenzen. Es geht ihnen vor allem auch darum, verunsicherte Kunden zu beruhigen.